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Erektionsstörung Medikamente: Dein Ratgeber für ein erfülltes und selbstbestimmtes Liebesleben

Du fühlst dich manchmal unsicher, weil die Erektion nicht so klappt, wie du es dir wünschst und es vielleicht gewohnt warst? Damit bist du nicht allein. Viele Männer, gerade in der Altersgruppe zwischen 45 und 55 Jahren, bemerken erste Veränderungen, die den Alltag und das Selbstwertgefühl belasten können. Vielleicht fragst du dich insgeheim, ob Medikamente dir helfen könnten, wieder mehr Sicherheit zu gewinnen, ohne dass du dich dafür umständlich erklären musst. Dieser Ratgeber gibt dir klare und verständliche Antworten rund um das Thema Erektionsstörungs-Medikamente, ihre Wirkungsweise und wie du diskret erste Klarheit für deine Situation gewinnen kannst. Lies weiter und finde heraus, wie du die Kontrolle über diesen wichtigen Teil deines Lebens zurückbekommen kannst.

Erektionsprobleme können einem Mann schnell das Gefühl geben, die Kontrolle zu verlieren – besonders, wenn der Alltag ohnehin schon fordernd ist, mit beruflichen Verpflichtungen und Verantwortung für die Familie. Plötzlich funktioniert etwas nicht mehr so, wie es eigentlich sollte. Das ist nicht nur körperlich belastend, sondern kann auch mental sehr anstrengend sein und am Selbstbewusstsein nagen. Die gute Nachricht ist jedoch: Erektionsstörungs-Medikamente können in vielen Fällen wirksam helfen, die Lebensqualität und das sexuelle Wohlbefinden zurückzubringen. Dieser Ratgeber erklärt dir genau, wie diese Mittel wirken, welche verschiedenen Optionen es gibt und worauf du bei der Anwendung achten solltest. Wir möchten klar, ehrlich und ohne Tabus mit dir sprechen – fast wie ein guter Freund, der dir in einer schwierigen Situation zur Seite steht. Unser Ziel ist es, dass du nach dem Lesen dieses Ratgebers besser informiert bist, weißt, was möglich ist, und dich insgesamt sicherer fühlst, um den für dich passenden nächsten Schritt zu gehen.

Zusammenfassung: Die 5 wichtigsten Punkte zu Erektionsstörung Medikamenten

  • So wirken sie: Medikamente wie sogenannte PDE-5-Hemmer verbessern die Durchblutung im Penis und unterstützen so deine Erektionsfähigkeit.
  • Diese Optionen gibt es: Gängige Wirkstoffe sind Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil – jeder davon hat spezifische Eigenschaften und Vorteile.
  • Mögliche Nebenwirkungen: Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen oder Hitzewallungen können auftreten, sind aber meist mild und vorübergehend.
  • Diskreter Zugang: Obwohl diese Medikamente rezeptpflichtig sind, ermöglichen seriöse Online-Sprechstunden oft einen unkomplizierten und diskreten Zugang.
  • Ärztliche Beratung ist wichtig: Ein Gespräch mit deinem Arzt hilft, die Ursachen deiner Erektionsprobleme zu klären und stellt sicher, dass die gewählte Behandlung wirklich zu dir passt und sicher ist.

Was sind Medikamente für Erektionsstörungen und wie helfen sie?

Erektionsstörungs-Medikamente, oft auch als Potenzmittel bezeichnet, sind Arzneimittel, die Männern mit einer erektilen Dysfunktion (ED) helfen können, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen und auch länger aufrechtzuerhalten. Die meisten dieser Medikamente gehören zur Gruppe der sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer (kurz PDE-5-Hemmer). Ihre Hauptwirkung besteht darin, die Durchblutung in den Schwellkörpern des Penis gezielt zu fördern. Erektionsprobleme entstehen nämlich sehr häufig dann, wenn die Blutgefäße im Penis nicht mehr ausreichend und schnell genug mit Blut versorgt werden können – sei es aufgrund von Stress, bestimmten gesundheitlichen Problemen oder auch altersbedingten Veränderungen im Körper. Es wird allgemein angenommen, dass ein signifikanter Anteil der Männer über 40 Jahren im Laufe ihres Lebens Erfahrungen mit Erektionsstörungen macht, wobei die Häufigkeit mit dem Alter tendenziell zunimmt.

Diese Medikamente wirken, indem sie das Enzym PDE-5 blockieren. Dieses Enzym ist normalerweise dafür zuständig, eine Erektion wieder abklingen zu lassen, indem es den Blutfluss im Penis reduziert. Wird PDE-5 gehemmt, können sich die Blutgefäße im Penis bei sexueller Erregung besser entspannen und weiten, sodass mehr Blut in die Schwellkörper einströmen und eine Erektion entstehen kann. Ganz wichtig ist dabei zu verstehen: Die Tabletten wirken nur dann, wenn du auch sexuell erregt bist – sie sind kein automatischer „Anschaltknopf“ für eine Erektion. Das macht sie aber auch zu einer gezielten und gut steuerbaren Lösung, die dir hilft, deine Sexualität wieder aktiver zu gestalten, ohne dass du dich dafür grundlegend verändern musst.

Die Einnahme ist in der Regel unkompliziert und erfolgt meist in Tablettenform, etwa 30 bis 60 Minuten vor der geplanten sexuellen Aktivität. Doch nicht jedes Medikament und jeder Wirkstoff passt zu jedem Mann gleich gut. Ein Arzt oder Urologe kann nach einer Untersuchung und einem Gespräch klären, welcher Wirkstoff und welche Dosierung für dich persönlich am besten geeignet sind. Er kann auch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die du vielleicht einnimmst, ausschließen und sicherstellen, dass keine gesundheitlichen Gründe gegen eine Einnahme sprechen. So bekommst du nicht nur eine wirksame Lösung für dein Problem, sondern auch die wichtige Gewissheit, dass die Behandlung für dich sicher ist.

Welche Wirkstoffe gibt es bei Erektionsstörung Medikamenten?

Die Auswahl an Erektionsstörungs-Medikamenten ist heutzutage recht vielfältig, aber die gängigsten und am besten etablierten Wirkstoffe sind Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil. Jeder dieser Wirkstoffe hat seine spezifischen Eigenschaften, Vor- und Nachteile, die je nach deinem individuellen Lebensstil und deinen persönlichen Bedürfnissen besser oder weniger gut passen können. Sildenafil, bekannt geworden durch das Medikament Viagra®, wirkt in der Regel etwa vier bis sechs Stunden und ist daher ideal, wenn du sexuelle Aktivität relativ gut planen kannst. Tadalafil, der Wirkstoff in Cialis®, zeichnet sich durch eine deutlich längere Wirkdauer von bis zu 36 Stunden aus – das verschafft dir eine hohe Flexibilität und Spontaneität. Vardenafil (Levitra®) ist in seiner Wirkweise und -dauer Sildenafil ähnlich, wird aber von manchen Männern, insbesondere bei einem empfindlichen Magen, oft besser vertragen. Avanafil (Spedra®) ist ein relativ neuerer Wirkstoff, der sich durch einen besonders schnellen Wirkungseintritt auszeichnet – oft schon innerhalb von 15 bis 30 Minuten.

Die Wahl des für dich passenden Wirkstoffs hängt also von verschiedenen Faktoren ab: Wie wichtig ist dir Spontaneität? Planst du sexuelle Aktivitäten eher oder möchtest du flexibel bleiben? Hast du vielleicht andere gesundheitliche Themen, die die Verträglichkeit bestimmter Wirkstoffe beeinflussen könnten? Es gibt Hinweise, dass beispielsweise Tadalafil bei Männern, die unter beruflichem Stress stehen, besonders geschätzt wird, weil es durch seine lange Wirkdauer weniger zeitlichen Druck erzeugt. Ein offenes und ehrliches Gespräch mit deinem Arzt wird dir helfen, den Wirkstoff zu finden, der am besten zu dir und deinen Bedürfnissen passt.

Alle diese Medikamente sind in Deutschland und vielen anderen Ländern rezeptpflichtig, und das ist auch gut so, denn es dient deiner Sicherheit und Gesundheit. Seriöse Online-Apotheken, die mit zugelassenen Ärzten zusammenarbeiten, bieten oft die Möglichkeit einer Online-Konsultation an. Dabei füllst du einen medizinischen Fragebogen aus, ein Arzt prüft deine Angaben sorgfältig, und bei gesundheitlicher Eignung wird dir ein Rezept ausgestellt. So kannst du dir möglicherweise den direkten Gang in die Praxis und potenziell unangenehme Gespräche ersparen und behältst gleichzeitig die Kontrolle und Diskretion.

Welche Nebenwirkungen können Potenzmittel verursachen?

Wie bei allen wirksamen Medikamenten können auch bei Erektionsstörungs-Medikamenten Nebenwirkungen auftreten. Die meisten davon sind jedoch erfreulicherweise mild und nur vorübergehend. Zu den häufigeren Begleiterscheinungen gehören Kopfschmerzen, eine Gesichtsrötung mit Hitzegefühl (Flush), Magenbeschwerden, eine verstopfte Nase oder leichte Sehstörungen (z.B. Blaustichigkeit des Sehens). Solche Nebenwirkungen treten bei einem Teil der Anwender auf, verschwinden aber meist nach kurzer Zeit von selbst wieder. Seltenere, aber potenziell ernstere Nebenwirkungen wie ein plötzlicher starker Blutdruckabfall, anhaltende schmerzhafte Erektionen (Priapismus) oder akute Sehstörungen erfordern jedoch ein sofortiges Handeln – in solchen Fällen solltest du umgehend einen Arzt kontaktieren.

Die individuelle Verträglichkeit hängt vom jeweiligen Wirkstoff, der Dosierung und deinem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Männer mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder solche, die bestimmte Medikamente (insbesondere Nitrat-haltige Medikamente, die bei Herzerkrankungen eingesetzt werden) einnehmen, sollten besonders vorsichtig sein, da hier gefährliche Wechselwirkungen auftreten können. Eine sorgfältige ärztliche Abklärung vor der ersten Einnahme ist daher absolut entscheidend, um solche Risiken zu minimieren.

Um Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten, ist es ratsam, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen, die dein Arzt dir empfohlen hat. Achte auch darauf, die Tabletten nicht zusammen mit Alkohol oder sehr fettreichen, schweren Mahlzeiten einzunehmen, da dies die Wirkung abschwächen oder den Wirkungseintritt verzögern kann. Mit der richtigen ärztlichen Begleitung und einer verantwortungsvollen Anwendung kannst du die Vorteile der Medikamente in der Regel gut nutzen, ohne dich übermäßig über Nebenwirkungen sorgen zu müssen.

Wie bekommst du diskret Medikamente für deine Erektionsstörung?

Der Wunsch nach Diskretion ist für viele Männer verständlicherweise ein ganz entscheidender Punkt, wenn es um das Thema Erektionsstörungs-Medikamente geht. Niemand möchte gerne im Wartezimmer sitzen und dann intime Probleme vor anderen ausbreiten müssen. Glücklicherweise gibt es heutzutage sichere und sehr diskrete Wege, um an diese Medikamente zu gelangen. Viele zertifizierte Online-Arztpraxen und -Apotheken bieten ärztliche Konsultationen per Fragebogen oder Videosprechstunde an. Du beantwortest dabei ausführlich Fragen zu deiner Gesundheit und deinen Symptomen, ein zugelassener Arzt prüft deine Angaben sorgfältig, und bei gesundheitlicher Eignung und entsprechender Indikation wird dir das notwendige Rezept direkt online ausgestellt. Die Medikamente werden dir dann in einer neutralen, unauffälligen Verpackung direkt nach Hause geliefert.

Ganz wichtig ist dabei: Kaufe Potenzmittel ausschließlich bei zugelassenen und seriösen Anbietern, die immer eine ärztliche Prüfung (Rezeptausstellung) voraussetzen. Vermeide unbedingt "Schwarzhändler" oder dubiose Webseiten ohne Impressum oder ärztliche Beratung, da diese oft gefälschte oder minderwertige Medikamente verkaufen, die deine Gesundheit ernsthaft gefährden können. Eine seriöse Online-Quelle erkennst du unter anderem an offiziellen Zertifikaten, wie dem EU-Sicherheitslogo für Online-Apotheken, oder an der Registrierung bei den zuständigen nationalen Gesundheitsbehörden.

Ursachen von Erektionsstörungen und warum Medikamente nicht alles sind

Erektionsstörungen haben oft nicht nur eine einzige Ursache, sondern sind das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels verschiedener Faktoren. Medikamente können zwar oft sehr wirksam die Symptome behandeln, aber sie sind meist nur ein Teil der Gesamtlösung.

Körperliche Faktoren im Blick

Häufig spielen körperliche Faktoren eine Rolle. Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arteriosklerose), Diabetes mellitus oder Bluthochdruck können die für eine Erektion so wichtige Durchblutung des Penis erheblich beeinträchtigen.

Psychische Belastungen nicht unterschätzen

Auch psychische Belastungen wie chronischer Stress, Leistungsdruck, Ängste (insbesondere Versagensängste) oder Depressionen können einen großen Einfluss auf deine Erektionsfähigkeit haben. Es ist bekannt, dass bei vielen Männern, gerade auch im mittleren Alter, oft eine Kombination aus körperlichen und mentalen Faktoren für die Erektionsprobleme verantwortlich ist.

Dein Lebensstil als wichtiger Hebel

Medikamente wie PDE-5-Hemmer setzen primär am Symptom an, also an der gestörten Erektionsfähigkeit. Die zugrundeliegenden Ursachen solltest du jedoch idealerweise immer auch mit einem Arzt oder Urologen abklären und gegebenenfalls gezielt angehen. Zum Beispiel kann ein unausgeglichener Lebensstil – wenig Bewegung, eine ungesunde Ernährung, Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum – deine Erektionsfähigkeit langfristig verschlechtern. Positive Änderungen in deinem Alltag, wie regelmäßiger Sport, eine gesündere Ernährung oder ein besseres Stressmanagement, können die Wirkung von Medikamenten oft deutlich unterstützen und deine allgemeine Gesundheit verbessern.

Hier sind einige Ansätze, die neben oder in Kombination mit Medikamenten helfen können:

  • Bewegung: Versuche, mindestens 30 Minuten moderate Bewegung (z.B. flottes Gehen, Radfahren, Schwimmen) an den meisten Tagen der Woche in deinen Alltag zu integrieren, um deine Durchblutung zu fördern.
  • Ernährung: Eine mediterran geprägte Kost mit viel frischem Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und gesunden Fetten (Olivenöl, Fisch) unterstützt die Gesundheit deiner Blutgefäße.
  • Schlaf: Achte auf ausreichend und erholsamen Schlaf, da dies wichtig für deine Hormonbalance und dein allgemeines Stresslevel ist.
  • Kommunikation: Offene und ehrliche Gespräche mit deiner Partnerin oder deinem Partner können Versagensängste und psychischen Druck oft schon deutlich reduzieren.

Ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die körperlichen als auch die psychischen und lebensstilbedingten Aspekte berücksichtigt, gibt dir nicht nur kurzfristige Erleichterung, sondern stärkt deine Gesundheit und dein Wohlbefinden langfristig.

Vergleich der gängigen Erektionsstörung Medikamente

Sildenafil – besser bekannt unter dem Handelsnamen Viagra® – wirkt etwa 4 bis 6 Stunden. Du solltest es ungefähr 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Es ist ein altbewährter Klassiker und oft auch günstiger als Generikum zu haben.

Tadalafil, bekannt als Cialis®, hat eine besonders lange Wirkzeit von bis zu 36 Stunden. Das macht es zur sogenannten „Wochenendpille“, weil du mehr Spontaneität hast. Die Einnahme erfolgt ca. 30 Minuten vorher.

Vardenafil (z. B. Levitra®) wirkt 4 bis 5 Stunden und wird etwa 25 bis 60 Minuten vor der Aktivität eingenommen. Es gilt als gut verträglich, auch bei bestimmten Vorerkrankungen, was es für viele Männer attraktiv macht.

Avanafil, erhältlich als Spedra®, hat eine ähnlich lange Wirkdauer (4–6 Stunden), hebt sich aber durch seinen besonders schnellen Wirkungseintritt (15–30 Minuten) hervor – ideal, wenn es mal schnell gehen soll.

Diese Übersicht gibt dir einen ersten groben Überblick über die Unterschiede der gängigsten Wirkstoffe. Dein Arzt kann dir nach einer genauen Anamnese und Untersuchung helfen, den Wirkstoff und die Dosierung zu wählen, die am besten zu deinem individuellen Lebensstil und deinen gesundheitlichen Voraussetzungen passen. Tadalafil ist beispielsweise ideal, wenn du dir mehr Spontaneität wünschst und nicht genau planen möchtest, während Avanafil eine gute Option sein kann, wenn ein besonders schneller Wirkungseintritt für dich wichtig ist.

Die Kosten für Erektionsstörungs-Medikamente können je nach Wirkstoff, Dosierung und Anbieter variieren. Generika, also Nachahmerpräparate mit dem gleichen Wirkstoff wie das Originalmedikament, sind oft deutlich günstiger, aber in ihrer Wirkung und Sicherheit vergleichbar. Es ist bekannt, dass Generika von PDE-5-Hemmern die gleiche pharmazeutische Qualität und Sicherheit bieten wie die ursprünglichen Markenprodukte.

Sprich offen mit deinem Arzt über die verschiedenen Optionen, die Dosierung und frage gegebenenfalls auch nach möglichen Rabattprogrammen seriöser (Online-)Apotheken. So findest du eine Lösung, die nicht nur zuverlässig wirkt, sondern auch in dein Budget passt.

Dein Fazit: Nimm deine erektile Gesundheit selbst in die Hand!

Erektionsstörungs-Medikamente können dir in vielen Fällen wirksam helfen, die Kontrolle über deine Sexualität zurückzugewinnen und dein Selbstbewusstsein zu stärken. Sie stellen eine sichere und bei korrekter Anwendung auch diskrete Lösung dar, vorausgesetzt, sie werden unter ärztlicher Aufsicht und nach entsprechender Abklärung eingenommen. Wichtig ist jedoch immer, dass du versuchst, gemeinsam mit einem Fachmann die zugrundeliegenden Ursachen deiner Erektionsprobleme zu klären, um langfristig gesund und potent zu bleiben. Mit dem richtigen Wirkstoff, gegebenenfalls ergänzt durch einen gesünderen Lebensstil, kannst du nicht nur die Symptome lindern, sondern auch deine gesamte Lebensqualität spürbar verbessern.

Du bist mit diesem Thema nicht allein, und es gibt viele gute und funktionierende Wege aus der Verunsicherung. Nutze die Informationsmöglichkeiten, die dir heute zur Verfügung stehen, sprich offen mit einem Arzt deines Vertrauens oder nutze seriöse Online-Plattformen, um den ersten wichtigen Schritt zu machen. So bekommst du die Gewissheit und Unterstützung, die du brauchst, und kannst deinen Alltag und deine Partnerschaft wieder mit voller Energie und Freude genießen.

FAQ

Beeinflusst mein Schlaf meine Erektionsfähigkeit? 

Ja, absolut! Guter und ausreichender Schlaf ist entscheidend für deine Potenz. Chronischer Schlafmangel kann deinen Hormonhaushalt stören, insbesondere die wichtige Testosteronproduktion, und gleichzeitig deinen Stresslevel erhöhen. Beides kann die Durchblutung und somit deine Erektionsfähigkeit negativ beeinträchtigen. Versuche, regelmäßig 7–8 Stunden Schlaf pro Nacht anzustreben. Es gibt Hinweise aus der Forschung (z.B. veröffentlicht auf ncbi.nlm.nih.gov), dass schlechter Schlaf das Risiko für Erektionsstörungen erhöhen kann. Nutze vielleicht Schlaf-Tracking-Apps, um deinen Schlaf zu optimieren, und sorge für eine ruhige, dunkle Schlafumgebung.

Können Fahrradfahren oder langes Sitzen meine Potenz schädigen? 

Sehr langes, ununterbrochenes Sitzen oder intensives Radfahren auf einem unpassenden Sattel können theoretisch die Durchblutung und Nervenfunktion im Beckenbereich kurzfristig einschränken. Es gibt jedoch kaum eindeutige Belege dafür, dass dies bei Beachtung einiger Grundregeln zu dauerhaften Potenzproblemen führt. Verwende beim Radfahren einen ergonomisch geformten Sattel, mache regelmäßig Pausen bei langen Touren und achte bei langem Sitzen auf eine gute Körperhaltung sowie regelmäßige Bewegungspausen. Es gibt sogar Hinweise (z.B. von der Harvard Universität), dass moderates Radfahren die Erektionsfähigkeit eher fördert, da es die allgemeine Fitness verbessert.

Spielt mein Testosteronspiegel eine wichtige Rolle bei der Erektion? 

Ja, Testosteron spielt eine wichtige, wenn auch oft indirekte Rolle für deine Erektionsfähigkeit. Es beeinflusst maßgeblich deine Libido (sexuelles Verlangen) und trägt zur Gesundheit deiner Blutgefäße bei. Ein niedriger Testosteronspiegel kann daher Potenzprobleme begünstigen oder verstärken. Ein gesunder Lebensstil mit Sport, ausgewogener Ernährung und ausreichend Schlaf fördert eine normale Testosteronproduktion. Wenn du Symptome wie chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder nachlassende Libido bei dir feststellst, kann es sinnvoll sein, deinen Testosteronspiegel ärztlich überprüfen zu lassen. Ein Testosteronmangel kann bei Männern jeden Alters vorkommen (Informationen dazu auch beim Urologenportal). Frühzeitiges Handeln hilft, Risiken zu minimieren.

Kann regelmäßiges Masturbieren Erektionsprobleme verursachen? 

Nein, regelmäßiges Masturbieren schadet deiner Potenz nicht und verursacht keine Erektionsprobleme. Im Gegenteil, es kann sogar die Durchblutung im Penis fördern, dir helfen, deinen Körper besser kennenzulernen und Stress abzubauen. Einzig ein übermäßiger Konsum von Pornografie könnte bei manchen Männern unrealistische sexuelle Erwartungen erzeugen oder zu einer Desensibilisierung führen, was sich in seltenen Fällen auf die Erektionsfähigkeit im realen partnerschaftlichen Kontext auswirken kann. Es gibt jedoch keinen direkten negativen Zusammenhang zwischen Masturbation und Erektionsfähigkeit (wie auch im "Journal of Sexual Medicine" diskutiert wird). Achte einfach auf ein für dich gesundes Maß und sprich bei Unsicherheiten vertrauensvoll mit einem Arzt oder Therapeuten.

Wie wirkt sich Dehydration auf meine Potenz aus? 

Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr (Dehydration) kann dein Blutvolumen reduzieren und die Blutzirkulation im gesamten Körper verschlechtern – und das betrifft auch die für eine Erektion wichtige Durchblutung der Schwellkörper im Penis. Trinke daher täglich ausreichend Wasser, idealerweise 2–3 Liter, besonders wenn du Sport treibst oder es sehr heiß ist. Eine gute Hydration unterstützt die allgemeine Gefäßgesundheit (darauf weist auch die Deutsche Herzstiftung hin). Vermeide stark zuckerhaltige Getränke, da diese Entzündungsprozesse im Körper fördern können. Eine gute Flüssigkeitsversorgung stärkt nicht nur potenziell deine Potenz, sondern auch deine allgemeine Energie und Konzentrationsfähigkeit.

Haftungsausschluss

Die Inhalte dieses Ratgebers dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung. Streamcheck übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten konsultiere unverzüglich einen Arzt, um eine individuelle Diagnose und Behandlung zu erhalten.

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Urologie: https://www.urologenportal.de/patienten/erektilen-dysfunktion.html
  2. Journal of Sexual Medicine: https://www.jsm.jsexmed.org/article/S1743-6095(15)30468-8/fulltext
  3. Europäische Arzneimittel-Agentur: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/referrals/phosphodiesterase-type-5-inhibitors
  4. British Medical Journal: https://www.bmj.com/content/357/bmj.j1456
  5. Deutsche Apothekerzeitung: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2022/03/15/online-apotheken-im-fokus
  6. Universität Hamburg: https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/urologie/forschung/erektile-dysfunktion.html
  7. Robert Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/MensHealth/MensHealth_node.html
  8. Bundesgesundheitsministerium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/gesundheitswesen/arzneimittel/online-apotheken.html
  9. PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29569324/
  10. Urologische Fachgesellschaften: https://www.dgu.de/patienteninformationen/erektile-dysfunktion.html

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